LINBIT mit attraktivem Angebot für Ceph-Kunden

Wien/Beaverton (pts043/20.10.2016/15:45) – LINBIT hat mit DRBD® den De-Facto-Standard für hochverfügbare IT auf Open-Source-Basis geschaffen. Ab sofort bietet das Unternehmen eine kostenlose Sechsmonats-Subscription für DRBD-SDS als alternative Lösung für verteilte Datenspeicherung mit Ceph an. Diese bringt bis zu 6x bessere Performance und basiert auf DRBD, der extrem leistungsfähigen Open-Source-Software für Hochverfügbarkeit (HA), Disaster Recovery (DR) und Software-defined Storage (SDS).

PRO-ZETA setzt DRBD-SDS bereits erfolgreich ein. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Tschechien betreibt 15 Datenzentren in sechs Ländern Europas und Asiens. „Wir bieten eine Vielzahl an Lösungen und Services in der Cloud. Mit LINBITs DRBD-SDS haben wir die Lösung mit der höchsten Performance in unseren Cloud-Installationen gefunden und können damit zusätzlich unsere Kosten reduzieren und die Servicequalität für unsere Kunden verbessern“, so Jiri Purs, CEO von Pro-Zeta a.s.

In einer ganzen Reihe von Tests (mehr unter http://www.linbit.com/ceph ) konnten die Experten von LINBIT zeigen, dass DRBD-SDS (DRBD9 und DRBD Manage) bis zu 6x schneller performt als Ceph 10.2.3. Die Performance-Gewinne sind besonders signifikant bei I/0 mit kleinen Blockgrößen, wie sie bei den meisten Anwendungen üblich sind. Dabei benötigt man mit DRBD-SDS nur ein Zwanzigstel der CPU-Ressourcen , was weitere enorme Vorteile bringt.

Das neue Angebot von LINBIT heißt „Project Lightning“, weil es die Perfomance von Cloud-Anwendungen an die des Kernels heranführt. Es beinhaltet sechs Monate kostenlosen Enterprise-Support für Kunden, die sich für DRBD-SDS entscheiden. Diese profitieren von schnellen Reaktionszeiten, hervorragenden Eigenschaften bei hohen Lastspitzen, geringen Hardware- und Lizenzkosten, sowie von der Fähigkeit, mehr User zu unterstützen. Kunden können sich unter http://www.linbit.com/ceph für das Programm registrieren und haben damit die Möglichkeit, die DRBD-Experten von LINBIT für die Evaluation ihrer spezifischen Installation und ihrer Anforderungen beizuziehen.

„Project Lightning“ ist perfekt geeignet für OpenStack-Cloud-Installationen mit typischen Application Workloads: 2-256-Knoten, Block I/O, schnelle I/O-Operationen sowie topologie-basiertes Datenmanagement (topology-aware data management), das sich besonders für verteilte Infrastrukturstandorte eignet.

„DRBD ist eine 15 Jahre lange Erfolgsgeschichte. Wir verzeichnen etwa 10.000 Downloads von DRBD pro Monat und die Lösung ist in tausenden Rechenzentren rund um die Welt im Einsatz. Damit liefern wir den Beweis, dass Open-Source-Software bereits sehr lange für besonders kritische Infrastruktur eingesetzt wird“, sagt Philipp Reisner, CEO von LINBIT. „Nun weiten wir unsere bewährten Fähigkeiten auf Cloud-Computing und Software-Defined-Storage aus und zeigen, dass hohe Verfügbarkeit nicht auf Kosten hoher Perfomance gehen muss.“

Über LINBIT: LINBIT ist das Team hinter DRBD und der De-Facto-Standard in Open-Source-Hochverfügbarkeits-Software für das Datenmanagement. DRBD wird weltweit in Tausenden von unternehmenskritischen Umgebungen eingesetzt, um Hochverfügbarkeit (HA), Geo-Clustering für Disaster Recovery (DR) und Software-Defined Storage (SDS) für OpenStack-basierte Clouds zur Verfügung zu stellen. Das österreichische Unternehmen mit Standorten in Wien und den USA übernimmt die Wartung und Weiterentwicklung und bietet 24×7-DRBD-Support rund um den Globus an. Vertriebspartner weltweit sowie spezielle Technologiepartnerschaften in aller Welt unterstützen LINBIT bei Support und Consulting sowie in Forschung und Entwicklung.

Mehr Informationen unter: http://www.linbit.com

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Aussender: LINBIT HA-Solutions GmbH Ansprechpartner: Gerhard Sternath Tel.: +43 1 81782920 E-Mail: gerhard.sternath@linbit.com Website: www.linbit.com